| Morgendämmerung | 05:54 |
| Sonnenaufgang | 07:51 |
| Mittag | 12:34 |
| Nachmittag | 14:48 |
| Maghreb | 17:45 |
| Nacht | 18:48 |
| Mitternacht | 23:34 |
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Festveranstaltung zum 15. Scha’ban, dem Geburtstag von Imam Mahdi (ag.), im Islamischen Zentrum HamburgAm 5. August 2009, dem 15. Scha’ban, erstrahlte das Islamische Zentrum Hamburg anlässlich des Geburtstages von Imam Mahdi (aº.) in besonderem Glanz. Zu dieser Feierlichkeit hatte sich eine außergewöhnlich große Anzahl an Muslimen der unterschiedlichen Nationen im IZH eingefunden. Im festlich geschmückten Vortragssaal wurde die Feier mit einer Lesung aus dem Heiligen Qur’an eröffnet. In seiner Ansprache hob Herr Ayatollah Dr. Ramezani, der Leiter des Islamischen Zentrums, die besondere Bedeutung solcher Feierlichkeiten als Antrieb für das Streben nach mehr Wissen und Erkenntnis hervor. In dieser Kenntnis liegt letztlich die Rechtleitung, denn wie es in einer Überlieferung deutlich heißt, verlässt jemand, der stirbt ohne den Imam seiner Zeit zu kennen, diese Welt in einem Zustand des Irregehens. Der Herr der Zeit ist der Inbegriff der Gesandten und Freunde Gottes und der Inbegriff der großartigen Ziele der Propheten, die ihren Blick auf jenen Tag gerichtet haben, an dem der Herr der Zeit erscheinen und die Welt mit Gerechtigkeit erfüllen wird. Aus diesem Wissen und dieser Erkenntnis resultieren die Verbundenheit mit dem Herrn der Zeit und die Anerkenntnis seiner schützenden Führungsfunktion, wie aus dem Qur’anvers „eure (schützenden) Freunde sind wahrlich Gott und Sein Gesandter und die Gläubigen, die das Gebet verrichten, die Almosenspende entrichten und sich (vor Gott) niederbeugen“ (5:55) hervorgeht. Als weiteren wichtigen Faktor hinsichtlich der Verbundenheit mit dem Herrn der Zeit nannte Ayatollah Dr. Ramezani die Akzeptanz der daraus resultierenden Verpflichtung und den damit einher gehenden Gehorsam. Wenn die gläubigen Menschen eine Zeit erwarten, in der Gerechtigkeit Frieden und das Gute herrschen wird, so müssen sie für diese göttlichen Werte aktiv eintreten und sie praktizieren. Erwartung ist demnach keine passive Einstellung, sondern vielmehr ein Eintreten für die menschliche Würde und auch die göttlichen Werte. |